
12 Jugendliche bei der iJuleica am Start!
Mini-Freizeit der iJuLeiCa: Gemeinsam lernen, planen und Verantwortung übernehmen
Vom 27. Februar bis zum 1. März fand in Dorfweil bei Schmitten eine dreitägige Mini-Freizeit im Rahmen der inklusiven iJuLeiCa-Ausbildung statt. Insgesamt 12 Teilnehmende mit und ohne Behinderung sowie 8 Teamende – darunter 5 Ehrenamtliche – nutzten die gemeinsame Zeit, um sich intensiv mit zentralen Themen der Jugendgruppenleitung auseinanderzusetzen.
Im Mittelpunkt der Mini-Freizeit standen praxisnahe Inhalte, die für die spätere Arbeit als Gruppenleiter*in wichtig sind. So beschäftigten sich die Teilnehmenden unter anderem mit der Organisation und Planung einer Freizeit (exemplarisch anhand der nächsten Sommerfreizeit). Dabei ging es darum, Abläufe zu strukturieren, Verantwortlichkeiten zu klären und gemeinsam Ideen für ein gelingendes Programm zu entwickeln.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil war ein Erste-Hilfe-Kurs, der grundlegende Handlungssicherheit für Notfallsituationen vermittelt. Darüber hinaus wurden zentrale rechtliche Fragen behandelt: Aufsichtspflicht, Rechte und Pflichten von Gruppenleitungen sowie der sensible Umgang mit Nähe und Distanz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Die Mini-Freizeit bot nicht nur Raum für fachliche Inhalte, sondern auch für Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen in der Gruppe. Damit ist ein weiterer wichtiger Baustein der iJuLeiCa-Ausbildung gelungen, der die angehenden Gruppenleiter*innen auf ihre zukünftige Rolle vorbereitet und zugleich das inklusive Miteinander stärkt.


